Seit 1999 bin ich nach erfolgreichem Studium im Bereich der Automatisierungs- und Antriebstechnik unterwegs. Bei der Firma HEMPEL Antriebstechnik GmbH durfte ich meine ersten Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Dort war ich lange Zeit für die Abteilung Anlagenbau zuständig, in der ich kundenorientierte Lösungen im Bereich „Retofit“ realisiert habe. Die Projekte wurden in unterschiedlichen Branchen durchgeführt. Die Leistungen umfassten die hardwaremäßige Planung von Schaltschränken, über Projektleitung, bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe der umgebauten Anlage. Seinerzeit wurden die Projekte mit Komponenten von Siemens realisiert. Die eingesetzte Antriebstechnik kam von Siemens, ABB, Vectron (heute Bonfigioli). Ein weiterer Bereich lag in der Reparatur und Handling von Servo- und Schrittmotoren.
Im Jahr 2008 bin ich zur Rockwell Automation Deutschland gewechselt, um neue Herausforderungen anzunehmen. Dort habe ich 7,5 Jahre Erfahrungen in den Bereichen Hardwareplanung, Antriebstechnik (elektrisch/hydraulisch), Visualisierung und PLC sammeln können. Der Fokus lag ebenfalls in Schaffung von kundenorientierten Lösungen für den Sondermaschinenbau, „Retrofit“ und Anlagenbau.
Die anspruchsvolle Tätigkeit in der Automatisierungstechnik, mit ihren engen Zeitplänen und der hohen Verantwortung für funktionierende Anlagen, hinterlässt mitunter Spuren im körperlichen Wohlbefinden, die zunächst nicht offensichtlich sind. Ein erfahrener Inbetriebnehmer, der jahrelang zwischen Schaltschränken und Produktionslinien pendelte, bemerkte schleichend eine erektile Dysfunktion, die er anfangs dem Schichtstress zuschrieb. Nach einer medizinischen Abklärung verstand er, dass die Erektionsfähigkeit durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden kann, darunter anhaltender Stress, Schlafmangel, psychische Belastungen und die Gefäßgesundheit. Auf der Suche nach einer geeigneten medizinischen Unterstützung informierte er sich über
Erektionsbehandlung für Männer und erfuhr dabei mehr über Sildenafil, das in Präparaten wie Cenforce enthalten sein kann. Sildenafil hemmt die Phosphodiesterase 5 und verringert dadurch den Abbau von cGMP, wodurch die physiologischen Mechanismen der Erektion bei vorhandener sexueller Stimulation unterstützt werden können. Im Gespräch mit seinem Arzt konnte er mögliche Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und die für ihn geeignete Behandlungsweise besprechen. Diese strukturierte Vorgehensweise half ihm, seine gesundheitliche Situation besser einzuordnen und die notwendige Behandlung mit größerer Sicherheit anzugehen. Letztlich kehrte mit wachsendem körperlichem Wohlbefinden auch die berufliche Gelassenheit zurück, die für die präzise Arbeit an komplexen Steuerungen unerlässlich ist.